Startseite Herausforderung?

Für Werkstatt-, Händler- und Filialnetzwerke

Eine Marke.
Viele Standorte.
Ein Bestellweg.

Die Kampagne steht. Jetzt braucht jeder Standort das passende Material. Wir entwickeln B2B-Bestellportale, mit denen Sie Vorlagen zentral bereitstellen, lokale Angaben ergänzen lassen und Bestellungen organisieren.

Mit Gestaltung, technischer Umsetzung und Abstimmung der Printproduktion. Damit der Ablauf vom Entwurf bis zum Material vor Ort zusammenpasst.

knusperdesign aus Karlsruhe · über 20 Jahre Zusammenarbeit mit Bosch

Illustration: Eine zentrale Material- und Produktionsstelle verbindet mehrere Werkstatt- und Händlerstandorte.
Marke und Material zentral gedacht. Für die Anwendung vor Ort.

So kann Ihr Ablauf aussehen

  1. 01
    Die Zentrale gibt vor.

    Aktuelle Kampagne, Gestaltung und Materialien bereitstellen.

  2. 02
    Der Standort passt an.

    Erlaubte Angaben ergänzen, Format und Menge auswählen.

  3. 03
    Die Freigabe ist geregelt.

    Zuständigkeiten und notwendige Prüfungen festlegen.

  4. 04
    Die Bestellung geht weiter.

    Daten für Produktion und Auslieferung übergeben.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Die Vorlage liegt vor.
Der Rest landet im Postfach.

Ein Standort braucht eine andere Adresse, der nächste ein Sonderformat. Die Druckerei wartet auf die Freigabe. Und in der Zentrale fragt jemand nach dem Stand. Genau diesen Ablauf schauen wir uns an.

Material

Welche Datei ist aktuell?

Freigegebene Vorlagen und ein klar geordnetes Sortiment sollen verhindern, dass alte Versionen immer wieder auftauchen.

Anpassung

Was darf vor Ort geändert werden?

Die Marke gibt den Rahmen vor. Für lokale Angaben definieren wir Felder, Varianten und gegebenenfalls eine Vorschau.

Bestellung

Wer macht den nächsten Schritt?

Wir klären Rollen, Freigaben und Übergaben, damit Bestellungen nicht zwischen Zentrale, Standort und Produktion hängen bleiben.

Warum knusperdesign?

Wir kennen auch das Material hinter der Bestellmaske.

Eine Broschüre hat andere Anforderungen als ein Schild oder ein digitales Kampagnenmotiv. Wir verbinden die Arbeit am Material mit der Entwicklung des Portals und der Abstimmung mit den Produktionspartnern.

Kreation und Marke

Wir gestalten Kampagnen, Vorlagen und Vertriebsunterlagen. Dabei legen wir fest, was verbindlich bleibt und wo eine lokale Anpassung sinnvoll ist.

Markenentwicklung ansehen

Technik und Ablauf

Wir entwickeln die Webanwendung und prüfen vorhandene Systeme. Rollen, Varianten und Schnittstellen richten sich nach Ihrem tatsächlichen Bedarf.

Digitale Leistungen ansehen

Print und Handling

Wir denken Druckdaten, Formate, Auflagen und die Übergabe an Produktion und Versand mit. Die Umsetzung stimmen wir mit den beteiligten Partnern ab.

Printleistungen ansehen

Erfahrung mit Netzwerken

Wir arbeiten seit über 20 Jahren mit Bosch zusammen, unter anderem im Umfeld von Bosch Car Service und AutoCrew. Unser eigener Webshop ist ein Bestellportal für Partner aus diesen Werkstattkonzepten. Zentrale Markenführung und die Anwendung im einzelnen Betrieb gehören deshalb zu den Aufgaben, mit denen wir uns beschäftigen.

Aus der Praxis

Portale, Retail und Werkstattkommunikation.

Drei Einblicke in unsere Arbeit: ein Portal für markenkonforme Retail-Ausstattung, digitale Bestelllogik im Showroom und Material für ein Werkstattnetzwerk.

Opel Digital Retail Webshop – Referenzvisual für Opel (Portal / CI-Retail)

Opel

Opel Digital Retail Webshop

Portal- und Webshop-Kommunikation für CI-konforme Retail-Ausstattung.

Samsung Webshop Phase 2 – Referenzvisual für Samsung (Digital Retail / Showroom)

Samsung

Samsung Webshop Phase 2

Retail-Ausstattung und digitale Bestelllogik im Showroom-Kontext.

AutoCrew Netzwerkmarketing – Referenzvisual für AutoCrew (Netzwerkmarketing / Rollout)

AutoCrew

AutoCrew Netzwerkmarketing

Rollout- und Bildmaterial für Werkstattnetzwerk-Kommunikation.

So fangen wir an

Bringen Sie eine typische Bestellung mit.

Wir gehen sie gemeinsam durch. Ein Beispielmaterial, die beteiligten Personen und Ihre vorhandenen Systeme sagen für den Anfang oft mehr als ein langes Lastenheft.

  1. Ablauf verstehen

    Wer braucht welches Material? Was wird geändert, wer prüft es und wie gelangt die Bestellung zur Produktion?

  2. Ersten Umfang festlegen

    Wir wählen Materialien und Standorte für den Einstieg aus und klären Funktionen, Aufwand und Rahmenbedingungen.

  3. Umsetzen und erproben

    Vorlagen und Portal werden aufgebaut und mit den ausgewählten Nutzern getestet. Weitere Schritte ergeben sich aus den Erfahrungen.

Vor dem ersten Gespräch

Ihre Fragen zum Bestellportal.

Für wen ist ein solches Bestellportal gedacht?

Für Marketing-, Vertriebs- und Netzwerkverantwortliche, die Werkstätten, Händler, Partner oder Filialen mit Materialien versorgen. Besonders dann, wenn viele Standorte dieselben Vorlagen nutzen, lokale Angaben ergänzen oder Bestellungen freigeben lassen müssen.

Können Standorte Materialien selbst anpassen?

Das kann Teil des Projekts sein. Wir legen gemeinsam fest, welche Felder geändert werden dürfen, etwa Adresse, Ansprechpartner oder ein lokales Angebot. Gestaltung, Vorschau, Prüfung und Ausgabe werden passend zu den Materialien geplant.

Lassen sich unterschiedliche Rollen und Freigaben abbilden?

Ja. Wir klären, wer Materialien sehen, bearbeiten, bestellen und freigeben darf. Welche Rollen und Prüfschritte gebraucht werden, ergibt sich aus Ihrem Ablauf. Ziel ist ein verständlicher Bestellweg mit klaren Zuständigkeiten.

Übernehmen Sie auch Gestaltung und Printproduktion?

Wir entwickeln und gestalten das Material und koordinieren die Herstellung mit passenden Produktionspartnern. Bestelldaten, Druckdaten, Lieferadressen und die Übergabe an Produktion und Versand planen wir gemeinsam mit den Beteiligten.

Kann das Portal an vorhandene Systeme angebunden werden?

Wir prüfen zunächst die vorhandenen Systeme und verfügbaren Schnittstellen. Erst danach lässt sich festlegen, welche Daten automatisch übergeben werden können und welcher Aufwand dafür nötig ist. Ein bestehendes System muss nicht grundsätzlich ersetzt werden.

Wie groß muss das Projekt zum Einstieg sein?

Ein begrenztes Sortiment und ausgewählte Standorte reichen als erster Umfang. Mit ihnen lassen sich Vorlagen, Rollen und Bestellwege testen. Weitere Materialien oder Schnittstellen können anschließend ergänzt werden.

Was kostet ein B2B-Bestellportal?

Der Aufwand hängt unter anderem von Materialien, Varianten, Personalisierung, Nutzerrollen und Schnittstellen ab. Wir besprechen zuerst Ihren Ablauf und grenzen den ersten Umfang ein. Darauf lässt sich ein Angebot aufbauen.

Ihr Ansprechpartner

Wie bestellen Ihre Standorte heute?

Besprechen Sie den Ablauf mit Niklas Wendlinger. Er verbindet die Anforderungen Ihres Netzwerks mit der technischen Umsetzung. Für Marken- und Netzwerkfragen kommt Daniel Gay dazu.

Beschreiben Sie kurz die Materialien, die ungefähre Zahl der Standorte und die Stelle, an der es gerade hakt. Dann haben wir einen guten Ausgangspunkt.